Patrice, ou les pionniers de l'Amérique du nord by H. de Chavannes de la Giraudière

(5 User reviews)   448
By Ashley Johnson Posted on Jan 12, 2026
In Category - Herbal Studies
Chavannes de la Giraudière, H. de, 1804- Chavannes de la Giraudière, H. de, 1804-
French
Ever wonder what it was really like to be one of the first Europeans trying to carve out a life in the wilds of North America? Forget the dry history books for a minute. This novel, 'Patrice, ou les pionniers de l'Amérique du nord,' throws you right into the thick of it. It follows Patrice, a young French pioneer, as he faces a brutal new world. The conflict isn't just against the harsh wilderness and unfamiliar people—it's an internal battle. Can he hold onto his old ideals and faith, or will the relentless struggle to survive change him into someone he doesn't recognize? It's a raw, personal look at the founding myths we think we know.
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Studienfreundes Karl Gegenbaur als außerordentlicher Professor in Jena. Im gleichen Jahre (1862) erschien als ein riesiger Folioband mit 35 farbigen Kupfertafeln die »_Monographie der Radiolarien_«, die seinen Ruf als zoologischen Facharbeiter mit einem Schlage begründete, und daß auch das Tipfelchen auf dem i des Triumphes nicht fehle, verband er sich im August 1862 mit seiner »hochbegabten, feinsinnigen« Cousine Anna Sethe zu glücklichster, aber leider nur kurzer Ehe. Schon anderthalb Jahre später, gerade an seinem dreißigsten Geburtstag, entriß ihm ein jäher Tod die geliebte Frau. Dem höchsten Glück folgte fast auf dem Fuße der schwerste Schicksalsschlag, der ihn treffen konnte. In dieser trübsten Zeit aber schrieb er -- höchst seltsam zu sagen -- in einem Zuge das tiefste, bedeutendste Werk seines Lebens, die »_Generelle Morphologie der Organismen_.« Zwei starke Bände mit über 1200 Seiten Text. Noch während er an der italienischen Küste in Plankton schwelgte, erfuhr er, es sei da von England ein »ganz verrücktes« Buch nach Deutschland herübergekommen, dessen Verfasser nicht bloß das Linnésche Dogma von der Unveränderlichkeit der Arten bestreite, sondern auch an Stelle des einmaligen planvollen Schöpfungsaktes ein großes Gesetz kontinuierlicher Entwicklung des Lebens zu künden die Dreistigkeit habe: Darwins »Entstehung der Arten«. Dieses ketzerische Buch, das die Fachzoologen von damals entweder ganz totschwiegen oder schlankweg für »Humbug« erklärten, zog Haeckel gleich bei der ersten Lektüre ganz unwiderstehlich in seinen Bann und ließ ihn fortan nicht mehr los. Bereits in den »Radiolarien« war er ganz kurz darauf eingegangen, um dann auf der Stettiner Naturforscherversammlung von 1863 ausführlich, und zwar in zustimmendem Sinne, zu Darwins Ideengang Stellung zu nehmen. Die große Mehrzahl der Fachgenossen war freilich noch anderer Ansicht. Ein angesehener Zoologe erklärte Darwins Buch für den »harmlosen Traum eines Nachmittagsschläfchens«, ein anderer verglich die »naturphilosophischen Phantasien« mit dem Tischrücken, ein namhafter Geologe meinte, daß dem »vorübergehenden Schwindel« bald die Ernüchterung folgen müsse, und ein Anatom prophezeite, nach wenigen Jahren werde kein Mensch mehr davon sprechen. ^Tempora mutantur^! Auf Haeckel machte die Ablehnung so wenig Eindruck, daß er sich, obwohl tief niedergedrückt durch den Tod der geliebten Gattin (er hat später, 1868, zum zweitenmal geheiratet), mit fliegender Feder daran machte, die ganze biologische Wissenschaft, soweit sie zusammenhing mit dem Problem der Entwicklung, aus der von Darwin geschaffenen Basis ganz neu zu gruppieren und umzugestalten. Eine Art wissenschaftlichen Testaments sollte die »Generelle Morphologie« werden. Auch damals, wie dreiunddreißig Jahre später in den »Welträtseln«, gedachte er mit dem Ende des Werkes einen Strich unter seine Lebensarbeit zu machen. Gelegentlich der Feier seines sechzigsten Geburtstages hat er es selber so dargestellt: »Ich lebte damals ganz als Einsiedler, gönnte mir kaum drei bis vier Stunden Schlaf täglich und arbeitete den ganzen Tag und die halbe Nacht. Dabei lebte ich in so strenger Askese, daß ich mich eigentlich wundern muß, heute noch gesund und lebendig vor Ihnen zu stehen.« Durch eifrige, hastige Arbeit wollte er alle die seelischen Schmerzen betäuben, und dann -- ja, was dann kommen sollte, wußte er selbst nicht. Tatsache ist aber, daß er in weniger als Jahresfrist die mehr als zwölfhundert engen Druckseiten aufs Papier brachte. Tatsache ist ferner, daß er in diesem monumentalen Werk alle, aber auch wirklich _alle_ die wichtigen Konsequenzen schon zog und alle wesentlichen und entscheidenden Anschauungen seiner monistischen und genetischen Philosophie schon entwickelte, deren Ausbau im einzelnen sein ganzes künftiges Leben beschäftigt hat. »In der Methode naturwissenschaftlicher Forschung«, sagt Bölsche sehr treffend, »bedeutet das Werk einen Markstein, an dem man die ganze Geistesarbeit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts charakterisieren und werten kann. Für die allgemeine biologische Systematik beginnt mit ihm eine neue Epoche in der Weise, wie es fünfzig Jahre vorher bei Cuvier und...

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I stumbled upon this 19th-century French novel almost by accident, and I'm so glad I did. It's a window into a time and perspective we don't often get in English-language historical fiction.

The Story

The book follows Patrice, a young man from France who joins the early wave of settlers in North America. We see him leave everything familiar behind to face a land that is vast, unforgiving, and already home to Indigenous nations. The plot is driven by his daily fight for survival—building shelter, finding food, navigating bitter winters—and the complex, often tense relationships he forms with both other settlers and the native inhabitants. It's less about grand battles and more about the quiet, grinding reality of being a stranger in a strange land.

Why You Should Read It

What grabbed me was how human it all feels. Patrice isn't a perfect hero; he's scared, hopeful, prejudiced, and sometimes noble. The author doesn't paint a simple picture of 'good settlers vs. savage wilderness.' Instead, we get a messy, often uncomfortable look at cultural clash, faith under pressure, and the sheer cost of starting over. You feel the bone-deep cold and the weight of his isolation. It makes you rethink those romantic stories of frontier life.

Final Verdict

Perfect for readers who love immersive historical fiction that doesn't shy away from complexity. If you enjoyed the gritty survival aspects of books like 'The Revenant' or are fascinated by early colonial history from a European perspective, this is a hidden gem. Be prepared for a slower, character-focused journey rather than a swashbuckling adventure. It's a thoughtful, often poignant read that stays with you.



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This masterpiece is free from copyright limitations. It serves as a testament to our shared literary heritage.

William Rodriguez
4 months ago

After spending time with this material, the plot twists are genuinely surprising without feeling cheap or forced. A solid resource I will return to often.

Kimberly Lewis
3 months ago

I came across this while researching and the content remains relevant throughout without filler. This sets a high standard for similar books.

Patricia Anderson
5 months ago

I’ve been searching for content like this and the material feels polished and professionally edited. This left a lasting impression on me.

Andrew Miller
2 months ago

Surprisingly enough, the insights offered are both practical and thought-provoking. I’d rate this higher if I could.

Aiden Williams
4 months ago

Given the topic, it challenges the reader's perspective in the most intellectual way. One of the best books I've read this year.

4.5
4.5 out of 5 (5 User reviews )

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